Die rhythmische Stil hat mich atemlos durch das Leben der Musikerin Melanie Bonis getrieben. Die Musikalität der Sprache passt zum Thema und dadurch, dass in der 2. Person erzählt wird, kippt man nach kurzer Eingewöhnungsphase noch mehr hinein in diese Romanbiographie einer starken Frau in einem Jahrhundert, in dem es nicht gewünscht, ja gar nicht vorstellbar war, dass es weibliche Komponisten gibt.
Eine interessante und mitreißende Lektüre!