4 Frauen, 4 Generationen und ein ganzes Jahrhundert: Miriam Carbe entstammt einer Familie von Frauen, die alle Tagebuch geführt haben. Aus mehreren Kisten von Aufzeichnungen, von denen die ältesten von 1908 stammen, ist dieses Buch entstanden. Jede der Frauen, jede Generation hat ihre eigenen Schwierigkeiten und Hürden, uneheliche Kinder, Männer, die in Kriegen sterben, dunkelhäutige Kinder; abgewiesen, auf sich gestellt, um die Unabhängigkeit kämpfend. Gesellschaftlliche Enge, sozialer Abstieg - alle Facetten des letzten Jahrhunderts spiegeln sich in dieser Familiengeschichte. Inmitten der epochalen Veränderungen erzählt Carbe mit leisen Tönen, sehr persönlich und anrührend von großer weiblicher Stärke und familiärer Verbundenheit.